Liebe Gäste des Berliner Pub Talks,

am 17. Mai, um 19:30 Uhr, im en passant (Schönhauser Allee 58, 10437 Berlin) findet der Berliner Pub Talk zu „Crowdfunding und ICOs – fördern oder regulieren?“ statt.

Wir freuen uns auf Euch.

Alles Gute Matthias Bannas / Berliner Pub Talk

Wer diskutiert?

Falko Mohrs MdB (Teilnahme falls keine Anwesenheitspflicht im Bundestag ist), Mitglied im Wirtschaftsausschuss und im Ausschuss Digitale Agenda

Christoph J. Stresing, stellvertretender Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK)

Tamo Zwinge, Co-Founder & Managing Director der Crowdfunding-Plattform Companisto und Präsidiumsmitglied im Bundesverband Crowdfunding

Moderation: Franziska Hauck, Redakteurin von blockchaincenter.net

Einführung: Matthias Bannas

Anmeldung

Per Email: matthias.bannas@gmail.com, auf unserer Facebook-Seite oder auf unserer Meetup-Seite. Wir freuen uns natürlich auch über spontane Besuche.

Thema: Crowdfunding und ICOs – fördern oder regulieren?

In Unternehmen, Startups und soziale Projekte investieren? Das war nie so einfach wie heute. Crowdfunding und Initial Coin Offerings (ICOs) können auch von Kleinanlegern genutzt werden. Damit wird die Eigenkapitalkultur in Deutschland gestärkt.

Allerdings ist ein Totalverlust des investierten Geldes möglich. Müssen die Anleger besser geschützt werden? Denn bei anderen Anlagemöglichkeiten – wie Versicherungen oder Investmentfonds – sind Beratungs- und Informationspflichten vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Oder ist es ausreichend, wenn sich die Marktteilnehmer einem geeigneten Verhaltenskodex unterwerfen?

Worum geht’s beim Berliner Pub Talk?

Politische Diskussionsveranstaltungen kranken häufig an kleinteiligen Themen, großen Podien, langer Dauer und einer mangelhafte Einbeziehung des Publikums. Im Berliner Pub Talk werden in nur 2 x 30 Minuten große Themen auf den Punkt gebracht.

Auf dem Podium sitzen neben dem Moderator zwei Experten. Zwei weitere Sitzplätze sind frei. Der Moderator stellt zwei bis drei Fragen zum Warmwerden. Dann kommt das Publikum ins Spiel. Wer mitdiskutieren möchte, nimmt auf der Bühne Platz. Die Sitzplätze auf der Bühne können jederzeit von neuen Teilnehmern aus dem Publikum durch Abklatschen übernommen werden; fishbowl eben.

Wer steckt dahinter?

Der Berliner Pub Talk wird von Mitgliedern des Toastmaster-Club Berliner Redekünstler organisiert.

Copyright: ©adimas – stock.adobe.com