Am 23. November, um 19:30 Uhr, im en passant (Schönhauser Allee 58, 10437 Berlin) findet der Berliner Pub Talk zu „Inklusion in Berlin – wie weit sind wir? Was ist noch zu tun?“ statt.

Wer diskutiert?

Christine Braunert-Rümenapf,  Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung

Lars Düsterhöft MdA, SPD-Abgeordneter und Sprecher seiner Fraktion für Arbeit sowie Sprecher für Menschen mit Behinderungen

Moderation: Marius Sypior

Einführung: Matthias Bannas

Anmeldung

Per Email: matthias.bannas@gmail.com, auf unserer Facebook-Seite oder auf unserer Meetup-Seite. Wir freuen uns natürlich auch über spontane Besuche.

Thema: Inklusion in Berlin – wie weit sind wir? Was ist noch zu tun?

„Die inklusive Gesellschaft ist die Leitidee der Politik der Koalition.“ So steht es im Koalitionsvertrag des amtierenden Berliner Senats. Aber was wurde bereits erreicht? Während die Inklusionspolitik an Berlins Schulen hohe Wellen schlägt, bleiben andere wichtige Themen unterhalb des Radars. Das gilt für den barrierefreien Zugang zu Verkehrsmitteln und Arztpraxen oder bessere Chancen am Arbeitsmarkt. Der Wohnungsmangel in Berlin trifft Menschen mit Behinderungen besonders hart, weil es viel zu wenig barrierefreien Wohnraum gibt.

Welche Baustellen müssen zuerst angepackt werden? Wo kann der Senat mittelfristig Verbesserungen erreichen?

Worum geht’s beim Berliner Pub Talk?

Politische Diskussionsveranstaltungen kranken häufig an kleinteiligen Themen, großen Podien, langer Dauer und einer mangelhafte Einbeziehung des Publikums. Im Berliner Pub Talk werden in nur 2 x 30 Minuten große Themen auf den Punkt gebracht.

Auf dem Podium sitzen neben dem Moderator zwei Experten. Zwei weitere Sitzplätze sind frei. Der Moderator stellt zwei bis drei Fragen zum Warmwerden. Dann kommt das Publikum ins Spiel. Wer mitdiskutieren möchte, nimmt auf der Bühne Platz. Die Sitzplätze auf der Bühne können jederzeit von neuen Teilnehmern aus dem Publikum durch Abklatschen übernommen werden; fishbowl eben.

Wer steckt dahinter?

Der Berliner Pub Talk wird von Mitgliedern des Toastmaster-Club Berliner Redekünstler organisiert.

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