Am 26. April, um 19:30 Uhr, im en passant (Schönhauser Allee 58, 10437 Berlin) findet der Berliner Pub Talk zu „Bessere Regeln für Lobbyismus?“ statt.

Wer diskutiert?

Marco Bülow MdB (angefragt, Teilnahme falls keine Anwesenheitspflicht im Bundestag ist), Mitglied im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Sebastian Frevel, Geschäftsführender Gesellschafter bei von Beust & Coll. Beratungsgesellschaft mbH & Co KG

Sebastian Herlt, Policy Advisor beim WWF Deutschland

Moderation: Pascal Heymann

Einführung: Matthias Bannas

Anmeldung

Per Email: matthias.bannas@gmail.com, auf unserer Facebook-Seite oder auf unserer Meetup-Seite. Wir freuen uns natürlich auch über spontane Besuche.

Thema: Bessere Regeln für Lobbyismus?

In der Lobby des Reichstages warten Interessenvertreter von Unternehmen und Verbänden auf Politiker, um sie zu beeinflussen. Dies ist wohl die ursprünglichste Form der politischen Interessenvertretung, welche auch als Lobbying bezeichnet wird. Ein kontrovers diskutierter Begriff in Deutschland, der oft verwendet wird, wenn es um unlautere politische Einflussnahme geht. Von Online-Campaigning bis zum Sponsoring bei Parteitagen, das Spektrum der Maßnahmen ist genauso vielfältig wie das bunte Feld der Lobbyisten selber. Das erstreckt sich von Wirtschaftsverbänden über Gewerkschaften bis hin zu NGOs, Unternehmen und Agenturen.

Wie unterscheidet sich die politische Interessenvertretung von Verbänden, NGOs und Agenturen? Wie kann Lobbyismus besser reguliert werden? Gibt es guten und bösen Lobbyismus?

Worum geht’s beim Berliner Pub Talk?

Politische Diskussionsveranstaltungen kranken häufig an kleinteiligen Themen, großen Podien, langer Dauer und einer mangelhafte Einbeziehung des Publikums. Im Berliner Pub Talk werden in nur 2 x 30 Minuten große Themen auf den Punkt gebracht.

Auf dem Podium sitzen neben dem Moderator zwei Experten. Zwei weitere Sitzplätze sind frei. Der Moderator stellt zwei bis drei Fragen zum Warmwerden. Dann kommt das Publikum ins Spiel. Wer mitdiskutieren möchte, nimmt auf der Bühne Platz. Die Sitzplätze auf der Bühne können jederzeit von neuen Teilnehmern aus dem Publikum durch Abklatschen übernommen werden; fishbowl eben.

Wer steckt dahinter?

Der Berliner Pub Talk wird von Mitgliedern des Toastmaster-Club Berliner Redekünstler organisiert.

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